(New York, 18. Dezember
2019) – Textilunternehmen, Schuhhersteller und deren Händler haben in den
vergangenen drei Jahren große Schritte hin zur Offenlegung von Informationen über
ihre Lieferketten ergriffen, so ein heute veröffentlichter Bericht eines
Bündnisses von Gewerkschaften, Menschenrechtsgruppen und
Arbeitsrechtsinitiativen. Mit seinem „Transparency Pledge“ hatte das Bündnis Mindeststandards
für die Transparenz in Lieferketten definiert. Dadurch soll es Initiativen für
den Schutz von Menschen- und Arbeitsrechten, Beschäftigten und Konsumenten
möglich sein, herauszufinden, wo die Produkte einer Marke hergestellt werden.
Größere Transparenz in der Bekleidungsbranche
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: 2m 53s
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